Boards, Pinquellen und Darstellung
Die Werkstatt verwendet eigene, vereinfachte Vektorzeichnungen. Die Anschlüsse sind nach den unten angegebenen Boardvarianten benannt. Die Abstände und Gehäuse sind für übersichtliche Aufbauten angepasst; die Zeichnung ist kein mechanischer Bauplan.
Die fünf Boardvarianten
| Board | Darstellung | Belegungsquelle |
|---|---|---|
| Arduino Uno R3 | 32 Buchsenkontakte und sechs ICSP-Pins. USB links. Analoge Anschlüsse, Versorgung und Digitalpins; SDA/A4 und SCL/A5 sind intern identisch. | Arduino · Original-Pinout |
| ESP32 DevKit V1 | 30-Pin-Variante, USB unten. GPIO34–39 nur Eingang. Andere DevKit-V1-Varianten können abweichen. | CIRCUITSTATE: Belegung des dokumentierten 30-Pin-Boards · Espressif GPIO |
| ESP32 DevKitC V4 | 38 Pins, ESP32-WROOM-32E, USB unten. Flash-Anschlüsse D0–D3/CMD/CLK sind markiert. | Espressif: J2/J3-Belegung |
| ESP32-C3 SuperMini | 16 Pins, USB-C oben. GPIO0–10 sowie GPIO20/21. GPIO8 ist auch mit der Onboard-LED verbunden. | Nologo: Board und Pinout · Hardwareunterlagen |
| RP2040 Zero | 23 seitliche Kontakte, USB-C oben. GPIO0–15 und GPIO26–29. Zusätzliche Lötpads der Rückseite sind in dieser Vorderansicht ausgelassen. | Waveshare: Pinout Definition |
Uno-GPIOs arbeiten mit 5-V-Logik, die dargestellten ESP32- und RP2040-Boards mit 3,3-V-Logik. Ein Anschluss mit der Beschriftung „5V“ macht ihre GPIOs nicht 5-V-tolerant. Pinbeschriftungen, Pegel und die genaue Variante vor einem realen Aufbau abgleichen.
Steckbrett und Kabelnetze
Das 400-Kontakt-Steckbrett hat 30 Steckreihen. Pro Nummer sind A–E und F–J jeweils intern verbunden; die Mittelrinne trennt beide Gruppen. Die vier Versorgungsschienen sind durchgehend und voneinander getrennt. Manche realen Steckbretter haben unterbrochene Schienen; diese Variante wird hier nicht dargestellt. Das Mini-Steckbrett hat 17 Reihen ohne Versorgungsschienen.
Grüne Ringe zeigen tatsächlich eingerastete Bauteilpins. Beim Verschieben werden passende Beinpaare auf die Löcher ausgerichtet. Ein bloss überlappend gezeichnetes Bauteil ist nicht automatisch verbunden. Beim Verschieben oder Drehen des Steckbretts folgen seine eingerasteten Bauteile.
Kreuzende Kabel sind ohne Abzweigpunkt getrennt. Widerstände, Dioden, Kondensatoren und aktive Bauteile verbinden ihre Pins nicht zu einem einzigen Kabelnetz. Die grüne Hervorhebung zeigt ausschliesslich Kabel, interne Pinbrücken und Steckkontakte; sie berechnet keinen Stromfluss.
Weitere Bauteile
Die Bibliothek enthält Widerstand, LED, RGB-LED, Diode, Keramik- und Elektrolytkondensator, Potentiometer, Taster, Umschalter, LDR, NTC, NPN-Transistor, MOSFET, Summer, Motor, Servo, DHT22, HC-SR04, OLED-I²C, RC522, Relaismodul, WS2812, TB6612FNG, BMP280, MPU6050, NeoMatrix 8×8, Endschalter, Batterie, DC-Versorgung, Schraubklemme und Abzweigpunkt. Ein eigenes Modul kann bis zu 40 frei benannte Anschlüsse haben.
Bei Transistoren und einigen Modulen sind die Anschlüsse logisch dargestellt. Die reale Reihenfolge kann je Typ oder Hersteller abweichen, besonders bei RGB-LEDs, NPN/MOSFET, OLED-Versorgung und Relaismodulen. Hinweise stehen in den Eigenschaften des ausgewählten Bauteils.
- Aosong: DHT22/AM2302-Datenblatt
- SparkFun: HC-SR04-Anschlüsse und 5-V-Variante
- NXP: MFRC522-Schnittstellen
Neu ergänzte Module
- TB6612FNG: 16 Anschlüsse in der Reihenfolge des SparkFun-Breakouts v11. Separate Motor-/Logikversorgung, zwei Motorkanäle, PWM und Standby; drei intern gemeinsame Massekontakte.
- BMP280: vereinfachtes 6-Pin-Modul mit VCC, GND, SCL, SDA, CSB und SDO. I²C-/SPI-Signale nach dem Bosch-Sensortec-Datenblatt. Andere Breakouts haben zusätzliche Versorgungspins oder einen anderen Spannungsregler.
- MPU6050: GY-521 mit acht Anschlüssen in der vom Bibliotheksautor dokumentierten Reihenfolge: VCC, GND, SCL, SDA, XDA, XCL, AD0, INT.
- NeoMatrix 8×8: Frontansicht mit 64 RGB-LEDs und logischen Anschlüssen 5V, GND, DIN und DOUT. Laut Adafruit werden Matrizen über DOUT verkettet. Die realen Anschlusspads können hinten liegen.
- Endschalter / Limit Switch: Hebel-Mikroschalter mit COM, NC, NO, entsprechend den Omron-Kontaktbezeichnungen. Logische Reihenfolge, keine Simulation der Kontaktstellung.
Darstellungseinstellungen
„Raster“ blendet das Linienraster vollständig ein oder aus. Automatische Kabelecken zeigen bei ausgewähltem Kabel bereits greifbare Knicke; durch Ziehen legst du den Verlauf fest. Der globale Transparenzregler wirkt auf die Bauteilgehäuse, während Steckbretter, Kabel, Pins und Beschriftungen deckend bleiben. Raster und Transparenz werden lokal als Ansichtseinstellungen gespeichert. PNG und SVG übernehmen die gewählte Komponententransparenz.
Projekt- und Bilddateien
Projekte lassen sich als JSON speichern und wieder öffnen. PNG und SVG zeigen den gesamten Aufbau und können einen transparenten Hintergrund haben. CSV-Dateien enthalten Kabelendpunkte oder eine Stückliste. Die lokale Browserkopie hilft bei einem versehentlichen Neuladen; sichere wichtige Projekte zusätzlich als Datei.
Diese eigenständige Anwendung ist durch die Steckbrettdarstellung von Fritzing inspiriert. Sie verwendet keine Fritzing-Grafiken und importiert keine Fritzing-Dateien. Simulation, Programmierung und Leiterplattenlayout sind nicht enthalten.
Bibliothek 1.1 · Stand 03.10.2026. Die Zeichenfläche benötigt keine Anmeldung und sendet Projekte nicht an einen externen Dienst.