WIRTSCHAFT SICHTBAR MACHEN

Geld in Bewegung.

Wie entsteht Geld? Begleite es von Bank zu Bank – und entdecke, was ein Kredit mit der Geldmenge macht.

Geldschöpfung zum ErkundenNach deiner Excel-Vorlage
EXCEL-MODELL

Eine vereinfachte Bankenkette: Ein Teil bleibt als Bargeld, ein Teil als Reserve. Weitere Kredite schaffen weitere Einlagen.

Geldmenge M1 Bargeld + Einlagen1’000CHF · 1,00 × Ausgangsbasis
Bargeld bei Haushalten200CHF
Einlagen auf Konten800CHF

FOLGE DEM GELD

Die Bankenkette

Runde 1 / 12
1 von 12

BANK ANKLICKEN

Bilanz der Bank 1

Aktiven = Passiven

WENN DIE KETTE WEITERGEHT

Theoretischer Grenzwert

3’571 CHF

Rechenweg anzeigen

M1∞ = H / [1 − (1 − c) × (1 − r)]

Multiplikator m = 1 / [c + r − c × r]. Hier ist c ein Anteil von M1, kein Verhältnis von Bargeld zu Einlagen.

DIE SUMME WÄCHST

Bargeld und Einlagen je Runde

BargeldEinlagen

Die Reserve gehört zum Zentralbankgeld und wird nicht zusätzlich zu M1 gezählt.

Zahlen als Tabelle
Modellwerte je Runde in CHF · keine Rundung innerhalb der Rechnung
RundeZuflussNeue EinlageReserveMöglicher FolgekreditBargeld ∑Einlagen ∑M1 ∑

Modellannahmen: konstante Quoten; alle möglichen Folgekredite werden nachgefragt und vergeben; kein Zins, kein Kreditausfall, keine zusätzlichen Reservepuffer. In der Realität bestimmen unter anderem Kreditnachfrage, Kapital, Liquidität, Risiken und Geldpolitik die Kreditvergabe.