Silhouetten-Werkstatt

Ein Bild. Ein zusammenhängendes Motiv. Bereit für die Wand.

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Zeichnen & anpassen

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Dein Druckmotiv

Motiv wird vorbereitet …
Breite × Höhe—
Dicke—
Zusammenhängend—
Ergänzte Stege—
Modelldetails

Die Oberfläche wird vor dem STL-Export geprüft.

Eine flache Silhouette für deine Wand

Das Ergebnis ist ein gleichmässig dickes Motiv mit flacher Rückseite. Kontrolliere die ergänzten Stege und passe sie mit dem Zeichenwerkzeug an. Die STL-Datei enthält Masse in Millimetern; im Slicer bei 100 % Grösse verwenden.

Bildwahl, Mindestbreite und Druckhinweise

Vom Bild zur Wandsilhouette

  1. Basic oder Experten. Basic zeigt Bildwahl, Automatik und Druckmasse. Beim Laden eines Bildes wählt Basic passende Werte automatisch. „Automatisch einstellen“ analysiert erneut, auch nach dem Zeichnen oder einer Grössenänderung. Die Automatik vergleicht mehrere Varianten und prüft Öffnungen sowie den geschlossenen Körper. Grösse, Dicke, Zeichnungen und Texte bleiben erhalten. Rückgängig stellt die vorherigen Werte wieder her. Experten zeigt alle Regler; das Umschalten ändert keine Werte. Die Automatik ist ein Vorschlag, kein Drucktest.
  2. Bild wählen. Klare Umrisse und hoher Kontrast funktionieren am besten. Bei Fotos den Hintergrund möglichst vorher freistellen. Der Schwellwert entscheidet, welche Helligkeiten Teil des Motivs werden. Bei transparenten PNGs kannst du stattdessen die Deckkraft verwenden.
  3. Anpassen. Pinsel ergänzt Material, Radierer entfernt es. „Steg“ zeichnet eine gerade Verbindung; Rechteck und Ellipse sind gefüllte Formen. Änderungen bleiben beim Anpassen des Schwellwerts erhalten. Mit „Zeichenänderungen zurücksetzen“ kehrst du zum Bild zurück. „Bild entfernen“ löscht das geladene Bild und auch das Startbild; deine Zeichnungen und Schriftzüge bleiben erhalten. Das Entfernen lässt sich rückgängig machen.
  4. Text schreiben. Öffne das Textwerkzeug (T). Wähle Text, eine passende Schreibschrift und Grösse und klicke auf „Text hinzufügen“. Es sind bis zu acht Schriftzüge und vier Zeilen je Schriftzug möglich. Schriftzüge lassen sich im Textwerkzeug anklicken und ziehen. „Änderungen übernehmen“ aktualisiert Inhalt und Schrift; „Entfernen“ löscht den ausgewählten Schriftzug. «Werkstatt Schwung» ist eine eigene, durchgehend verbundene Schrift; Wortabstände überbrückt ein Schwung unter der Zeile. Pacifico und Damion verwenden ihre ursprünglichen Buchstabenformen. Wo Anschlüsse fehlen, werden die Buchstaben bis zu einer kleinen Überlappung zusammengeschoben. Punkte und Umlaute rücken an den Buchstaben; auch Wortabstände und Zeilen werden für ein zusammenhängendes Stück verkleinert. Die Schriftauswahl enthält nur Varianten, die den Text vollständig verbinden. Die Vorschau prüft dies vor dem Einfügen. Bestehende Schriftzüge aus älteren Projekten bleiben lesbar. Die Schriftzüge bleiben in Projektdateien bearbeitbar. Der Radierer wirkt auch auf Text.
  5. Druckmasse wählen. „Längste Seite“ bestimmt das grössere Aussenmass des fertigen Motivs. Die Dicke ist die gleichmässige Höhe über der flachen Rückseite. Die exakten Aussenmasse stehen rechts.
  6. Feine Stellen überarbeiten. Die Mindestbreite bestimmt, wie kräftig Details und Verbindungen ausfallen. „Verstärken“ verbreitert die Kontur; „Entfernen“ streicht zu schmale Stellen. Das Motiv kann sich dabei sichtbar verändern. „Innenöffnungen in Originalgrösse schützen“ verhindert, dass Fenster beim Verstärken schrumpfen. „Innenlöcher füllen“ hat Vorrang und schliesst sie bewusst. Sehr schmale Wände können trotzdem eine geringere Mindestbreite oder ein grösseres Druckmass erfordern.
  7. Kanten glätten. Die Kantenglättung entfernt Treppenstufen aus dem Bildraster und rundet Ecken im Umriss. Sie ist mit 50 % voreingestellt. Mit 0 schaltest du sie aus. Höhere Werte verändern auch kleine Details stärker. Wenn Verbindungen oder Innenkonturen gefährdet wären, begrenzt das Werkzeug die Glättung automatisch. Die 2D- und 3D-Vorschau sowie STL, SVG und PNG verwenden dieselbe Kontur. Die flache Rückseite und die gewählte Dicke bleiben erhalten.
  8. Alles verbinden. Automatische Stege verbinden getrennte Materialkerne und verstärken Engstellen. Grün markiert neu ergänztes Material. Falls der automatische Verlauf nicht zu deinem Motiv passt: Verbindung selbst zeichnen oder mit dem Radierer eine andere Stelle freilegen. Ohne automatische Verbindung ist STL nur möglich, wenn das Motiv trotzdem zusammenhängend ist.
  9. Vorschau prüfen und exportieren. Ein STL-Download ist erst bei einem zusammenhängenden Körper und einer geschlossenen Oberfläche möglich. Die 3D-Vorschau zeigt die Dicke. SVG und PNG enthalten die fertige Silhouette, einschliesslich der Stege.

Bedienung: B Pinsel · E Radierer · L Steg · R Rechteck · O Ellipse · H Hand · T Text · Strg+Z Rückgängig · Strg+S Projekt speichern. Strg+Mausrad vergrössert die Zeichenfläche. Auf Touchscreens kannst du zeichnen und im Handmodus verschieben.

Für den Druck: Das STL enthält keinen Drucker- oder Filamentcode. Öffne es im Slicer und prüfe die erste Schicht und die schmalsten Verbindungen in der Vorschau. Eine nachträgliche Verkleinerung verringert auch die gewählten Stegbreiten. Das Werkzeug erstellt eine Silhouette, kein Relief und keine automatische Foto-Freistellung.

Die Kantenglättung wirkt auf den Umriss des bearbeiteten Bildes. Sehr kleine Details können sich dabei verändern. Sie rundet keine Ober- oder Unterkanten in der Höhe ab. Diese Web-Werkstatt verarbeitet alles lokal. Die Polygonzerlegung verwendet Earcut (ISC-Lizenz); Oberfläche und geschlossener Körper werden anschliessend geprüft.

Schriften und Lizenzen

«Werkstatt Schwung» wurde für diese Werkstatt gezeichnet und braucht keine Schriftdatei. Alle anderen Schriften werden von dieser Webseite geladen: Pacifico (OFL), Lobster (OFL), Grand Hotel (OFL), Dancing Script (OFL) und Damion (OFL). Für ältere Projektdateien bleiben verfügbar: Satisfy (Apache 2.0), Nunito (OFL), Lora (OFL) und Oswald (OFL). Schriftquellen.